FAZ 28.02.2026
14:58 Uhr

(+) Nach  Tod von „El Mencho“: „An menschlichem Füllmaterial mangelt es uns nie“


Wo Kinder davon träumen, ein Narco zu werden, und ein Forensiker versucht, zerstückelte Leichen zu identifizieren. Eine Recherche im Reich des getöteten Kartellchefs Nemesio Oseguera.

(+) Nach  Tod von „El Mencho“: „An menschlichem Füllmaterial mangelt es uns nie“

Der Agent des mexikanischen Inlandsgeheimdienstes hatte es angedeutet. Gerade einmal zwei Wochen zuvor, bei Tiramisu auf der Terrasse eines französischen Bistros in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco. „Ihn töten“, hatte er auf die Frage entgegnet, wie man denn umgehen solle mit einem wie Herrn Oseguera, der Galionsfigur des berüchtigten Jalisco-Kartells der Neuen Generation (CJNG), besser bekannt unter dem Spitznamen „El Mencho“.

Der Rauschgiftkonsum hat Mexikos Kartelle mächtig gemacht. Heute kontrollieren sie ein Drittel des mexikanischen Territoriums und verzeichnen Milliardengewinne.

Eine Allianz von Linken bis CDU will die Verfassung in Sachsen-Anhalt ändern. Im benachbarten Thüringen hat man schon Erfahrungen mit verstärkten AfD-Angriffen auf die Justiz.

Mehrere amerikanische Botschafter haben ihre europäischen Gastländer verprellt. Sie alle sind handverlesen vom Präsidenten – und unerfahren in ihrem Job.

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